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Glossar

Die Begriffe im Atemleitstand

Atemleitstand zeigt Daten deines CPAP-Geräts, deines Pulsoximeters und deiner Uhr an und verrechnet sie. Es bewertet nicht, diagnostiziert nicht und gibt keine Therapieempfehlungen – Fragen zur Therapie gehören zu Arzt oder Schlaflabor. Alle Daten bleiben auf deinem Gerät.

Jeder Eintrag hier steht auch in der App hinter dem i-Knopf neben der Zahl. Referenzwerte tragen ihre Quelle und werden nirgends auf deine Nacht angewendet: Atemleitstand zeigt und verrechnet, es bewertet nicht. Was ein Wert für dich bedeutet, klärst du mit Arzt oder Schlaflabor.

AHI

Apnoe-Hypopnoe-Index: Atemaussetzer (Apnoen) und deutliche Abflachungen (Hypopnoen) je Stunde Nutzung. Das Gerät zählt Ereignisse ab 10 Sekunden Dauer. Atemleitstand rundet wie ResMed auf eine Nachkommastelle ab. Gängige Einteilung der Schlafmedizin (AASM) für den AHI aus der Schlaflabor-Messung: unter 5, 5–15, 15–30 und über 30 je Stunde. Der vom Gerät unter CPAP gemessene Wert ist damit nicht gleichzusetzen — was ein einzelner Wert für dich bedeutet, klärt das Gespräch mit Arzt oder Schlaflabor. Atemstörungen, die die Schwellen für Apnoe oder Hypopnoe knapp verfehlen, zählt der AHI nicht mit; die Kennzahl, die sie einschließt, heißt RDI (eigener Eintrag).

Quelle: American Academy of Sleep Medicine (AASM) Task Force: „Sleep-related breathing disorders in adults: recommendations for syndrome definition and measurement techniques in clinical research", Sleep 1999;22(5):667–689; AASM: International Classification of Sleep Disorders, 3. Auflage (ICSD-3), 2014.

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SpO₂-Minimum (geglättet)

Der niedrigste Sauerstoffwert der Nacht — nicht der roheste Einzelwert, sondern der niedrigste nach einer Glättung über je drei benachbarte Messungen (Median-3). Ein Fingersensor liefert regelmäßig einzelne Ausreißer, wenn der Ring verrutscht oder der Finger kalt wird; ein solcher Einzelwert von 60 % wäre kein Sauerstoffabfall, sondern ein Messfehler, stünde aber als „Minimum" im Arztbericht. Die Glättung entfernt genau diese Einzelausreißer und lässt echte Abfälle stehen, weil die über viele Sekunden laufen. Stücke unter drei Messwerten (etwa direkt nach einer Lücke) liefern keinen geglätteten Wert und bleiben außen vor. Deshalb steht überall „geglättet" dahinter — die Zahl ist bewusst nicht der Rohwert.

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RDI

Atemstörungsindex (Respiratory Disturbance Index): Apnoen, Hypopnoen und RERA zusammen je Stunde. Er schließt damit die Atemstörungen ein, die für ein Apnoe- oder Hypopnoe-Ereignis nicht ausreichen, und liegt definitionsgemäß nie unter dem AHI. Atemleitstand weist keinen gemeinsamen RDI aus. Bei ResMed-Geräten kommen keine RERA-Markierungen an, dort wäre er stets gleich dem AHI. Die Löwenstein prisma markiert RERA sehr wohl (seit 25.08.2026 belegt und als eigene Spur sichtbar, dazu ein eigener RERA-Index) — die beiden Geräte lieferten also RDI-Werte, die nicht miteinander vergleichbar wären, und ein Wert, der je nach Gerät etwas anderes bedeutet, steht besser gar nicht da. Ein RDI aus einer Schlaflabor-Messung entsteht zudem unter anderen Voraussetzungen (EEG und Oximetrie) und ist mit einem Gerätewert nicht vergleichbar.

Quelle: American Academy of Sleep Medicine, „The AASM Manual for the Scoring of Sleep and Associated Events" (Berry RB et al.), Version 2.0 (2012) und Folgeversionen (Definition von Apnoe, Hypopnoe, RERA und der zugehörigen Indizes).

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OAI · ZAI · HI · UAI

Aufschlüsselung des AHI: obstruktive Apnoen (Atemweg blockiert), zentrale Apnoen (Atemantrieb setzt aus — vom Gerät als „Clear Airway" erkannt), Hypopnoen (abgeflachte Atmung) und unklassifizierte Apnoen je Stunde.

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RERA

Atemanstrengungsbedingte Weckreaktion (Respiratory Effort Related Arousal): eine Folge von Atemzügen mit zunehmender Anstrengung oder zunehmender Abflachung, die in einer Aufwachreaktion endet, ohne die Kriterien einer Apnoe oder Hypopnoe zu erfüllen. In der Kurve: kein Stillstand und kein klarer Einbruch, sondern langsames Schrumpfen der Atemzüge mit abgeflachten Kuppen und einem abrupten Ende. Wird nur von manchen Geräten und Einstellungen aufgezeichnet: Die Löwenstein prisma markiert RERA — Atemleitstand zeigt sie als eigene Spur mit eigenem Index, und sie zählen nie in den AHI. Auf ResMed-Karten kommen keine RERA-Markierungen an.

Atemanstrengung steigt — kein AHI-Ereignisflacher und oben abgeflachtWeckreaktion

Quelle: American Academy of Sleep Medicine, „The AASM Manual for the Scoring of Sleep and Associated Events" (Berry RB et al.), Version 2.0 (2012) und Folgeversionen.

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Atemkurve (Fluss)

Der vom Gerät gemessene Luftstrom, 25-mal je Sekunde aufgezeichnet. Oberhalb der Nulllinie die Einatmung als gerundete Kuppe, unterhalb die Ausatmung: ein kurzer, schärferer Ausschlag, der flach ausläuft. Höhe und Abstand der Atemzüge bleiben bei ungestörter Atmung über Minuten ähnlich. Alle Ereignisse, die das Gerät markiert, leitet es aus dieser Kurve ab.

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Formen der Atemereignisse in der Kurve

Obstruktive Apnoe: die Atemzüge werden vorher meist kleiner und oben flacher, dann steht die Kurve still, und am Ende folgen deutlich größere Atemzüge. Zentrale Apnoe: die Kurve bricht ohne diesen Anlauf ab und kehrt in normaler Höhe zurück. Hypopnoe: kein Stillstand, sondern eine Reihe sichtbar kleinerer Atemzüge zwischen zwei normalen Abschnitten. Die Bilder sind Schemata; in echten Nächten sind die Formen unruhiger.

Apnoe 26 sAtemwege ziehen sich zuErholungsatemzüge
Zentral 24 skein Anlauf davorgleich wieder normal groß
Hypopnoe 25 setwa halbe Höhe

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Zeit in Apnoe

Summe der Dauer aller Apnoen einer Nacht — auch in Prozent der Nutzungszeit.

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Nutzung

Laufzeit des Geräts zwischen Therapiestart und -stopp, wie das Gerät selbst sie zählt; ob die Maske dabei saß, misst es nicht. Häufig zitierte Orientierungsgröße aus den USA: mindestens 4 Stunden je Nacht in mindestens 70 % der Nächte (Medicare-Kriterium für die Kostenübernahme). Deutsche Kostenträger legen eigene Maßstäbe an.

Quelle: Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS, USA): National Coverage Determination 240.4 „Continuous Positive Airway Pressure (CPAP) Therapy for Obstructive Sleep Apnea (OSA)", 2008, und Local Coverage Determination L33718 „Positive Airway Pressure (PAP) Devices for the Treatment of Obstructive Sleep Apnea" (Definition „adherence": ≥ 4 h pro Nacht in 70 % der Nächte eines zusammenhängenden 30-Tage-Zeitraums innerhalb der ersten drei Monate der Therapie).

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Leckage

Ungewollter Luftverlust an der Maske in Litern pro Minute (ohne die beabsichtigte Ausatemöffnung). ResMed zieht bei 24 l/min die Grenze für den Maskensitz: im Schlafbericht des Geräts gilt der Sitz als „gut", wenn die Leckage im 70. Perzentil darunter bleibt. Atemleitstand zeigt diese Herstellergröße als gestrichelte Linie und zählt die Zeit darüber („Großleckage"). Die Linie steht auch über Nächten der Löwenstein prisma: gemessen wird dort dieselbe Größe (die unbeabsichtigte Leckage, nicht der Ausatemstrom der Maske), einen eigenen veröffentlichten Grenzwert nennt Löwenstein aber nicht — 24 l/min bleibt dort also eine Bezugslinie von ResMed, keine Aussage des Geräts. Die Kennzahl "Großleckage" rechnet immer mit 24 l/min; die Linie lässt sich verschieben – sie ist dann deine Bezugslinie zum Lesen der Kurve und ändert die Kennzahl nicht. In der Atemkurve wandert bei hoher Leckage die Nulllinie, und die Atemzüge werden kleiner und verzerrt — auf welcher Grundlage das Gerät dann Ereignisse erkennt, ist von außen nicht nachvollziehbar.

LeckageNulllinie verschoben

Quelle: ResMed: AirSense 10 Clinical Guide (Dokument 3781105), Abschnitt Sleep Report: „Mask Seal: Good", wenn die 70.-Perzentil-Leckage unter 24 l/min liegt. Die Bezeichnung „Großleckage" für die Zeit über dieser Grenze ist Atemleitstands Wortwahl.

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Druck · EPAP · EPR

Das Gerät zeichnet drei Druckgrößen auf, und sie bedeuten Verschiedenes. Der Therapiedruck ist der Druck, den das Gerät gerade anstrebt; bei AutoSet-Geräten wandert er im eingestellten Bereich und fällt nie unter den Mindestdruck. EPR (Expiratory Pressure Relief) senkt den Druck beim Ausatmen um 1–3 cmH₂O; das Ergebnis ist der EPAP, der Ausatemdruck. Der Maskendruck schließlich ist der tatsächlich gemessene Druck an der Maske — er schwingt mit jedem Atemzug zwischen beiden Werten und kurzzeitig auch darunter. Die Statistik nennt deshalb den Therapiedruck und den EPAP getrennt; im Chart siehst du alle drei übereinander.

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Perzentile (Med · 95 % · 99,5 %)

Median = die Hälfte der Nacht lag darunter. 95 % bzw. 99,5 % = nur 5 % bzw. 0,5 % der Zeit lag der Wert höher. So werden kurze Spitzen von der typischen Lage unterscheidbar.

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Flusslimitation

Index 0–1 dafür, wie stark der Einatemfluss abgeflacht ist. Das Gerät leitet ihn aus der Form der Einatemkurve ab, ohne ein Ereignis zu zählen. Ein freier Atemweg gibt eine runde Kuppe; wird er enger, steigt der Fluss trotz mehr Anstrengung nicht weiter, und die Kuppe wird zum Plateau, oft mit einer Kerbe in der Mitte.

frei: rundeingeengt: flach mit Kerbe

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Schnarchen

Vibration der Weichteile im Rachen. In der Atemkurve sitzt der Einatmung ein feines, schnelles Zittern auf, während die Grundform erhalten bleibt. Das Gerät führt dafür einen eigenen Kanal und zählt kein Ereignis daraus.

ruhigVibration der Weichteile

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Periodische Atmung

Abschnitt, in dem die Atemtiefe über etwa eine Minute regelmäßig an- und wieder abschwillt, oft mit kurzen Pausen in den Tälern. Das Gerät markiert solche Abschnitte gesondert und zählt sie nicht als Ereignisse in den AHI. Was ein solcher Abschnitt bedeutet, gehört in die ärztliche Beurteilung.

Zu- und Abnehmen im Takt von etwa einer Minute

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Spuren gemeinsam lesen

Atemleitstand legt Atemfluss, Flusslimitation, Bewegung, Puls und SpO₂ auf dieselbe Zeitachse. Eine Atemstörung zeigt sich häufig auf mehreren Spuren: die Flusslimitation steigt während der Reihe, am Ende tritt Bewegung auf, der Puls zieht kurz an, und mit einigen Sekunden Versatz fällt die Sättigung. Der Versatz beim Sauerstoff entsteht durch die Kreislaufzeit von der Lunge bis zum Messort am Finger. Das Bild ist ein Schema; welche Zusammenhänge in einer echten Nacht bestehen, zeigt der Vergleich der Kurven im Dashboard.

AtemflussFlusslimitierungBewegungPulsSpO₂

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Atemfrequenz · Tidalvolumen · Minutenventilation

Atemzüge pro Minute, Luftmenge je Atemzug (Atemleitstand zeigt sie in ml, die Einheit kommt aus den Gerätedaten) und Luftmenge pro Minute (Liter) — aus dem Atemfluss geschätzt. Bei ResMed schätzt das Gerät selbst und schreibt die Werte auf die Karte. Die Löwenstein prisma schreibt sie nicht mit; dort rechnet Atemleitstand sie Atemzug für Atemzug aus der Flusskurve, und die Spuren sagen das auch. Die Atemfrequenz ist dann die mittlere Atemzugdauer der letzten Minute, die Minutenventilation die Luftmenge derselben Minute. Vergeht eine ganze Minute ohne erkannten Atemzug, bleibt die Spur leer statt auf null zu fallen.

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Einatemzeit · Ausatemzeit

Wie lange ein Atemzug einatmend und wie lange ausatmend dauert, in Sekunden. Aus beiden ergibt sich das Verhältnis I:E; bei ruhiger Atmung dauert die Ausatmung länger als die Einatmung. Einen Referenzbereich nennt Atemleitstand hier bewusst nicht — er hängt von Alter, Gerät und Einstellung ab, und eine Zahl ohne belegte Quelle gehört nicht in eine Auswertung, die zum Arzt geht. Atemleitstand zeigt die beiden Zeiten nur für Geräte, deren Karte eine Flusskurve mit genug Auflösung trägt, und rechnet sie daraus; das Gerät liefert sie nicht.

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SpO₂ · ODI · Zeit < 90 %

Sauerstoffsättigung des Blutes (Ring). ODI = Entsättigungen von mindestens 3 % (bzw. 4 %) unter das Niveau der vorangehenden zwei Minuten, je Stunde Messzeit. Als Niveau gilt der Median dieser zwei Minuten – ein einzelner Ausreißer nach oben verschiebt ihn nicht. Ein Abfall zählt ab 10 Sekunden Dauer; zwei Abfälle mit weniger als 10 Sekunden Abstand gelten als einer. Liegen weniger als 30 Minuten Messzeit vor, bleibt der ODI leer, die Zahl der Entsättigungen steht trotzdem da. Zeit < 90 % = Minuten unter 90 % Sättigung; diese Grenze ist fest und folgt der verschiebbaren Linie im Chart nicht. Atemleitstand berechnet diese Werte selbst aus den Ring-Daten; ein Fingerring ist kein Schlaflabor-Oximeter.

Quelle: Entsättigungskriterium ≥ 3 % bzw. ≥ 4 % nach: American Academy of Sleep Medicine, „The AASM Manual for the Scoring of Sleep and Associated Events" (Berry RB et al.), Version 2.0 (2012) und Folgeversionen.

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Bewegung (Ring)

Beschleunigungsindex des O2 Rings je Sekunde (0 = ruhig). Atemleitstand zeigt die Kurve wie die ViHealth-App, zählt den unruhigen Anteil der Nacht und die Bewegungsphasen und markiert Entsättigungen, in deren Nähe (±5 s) Bewegung auftrat — ein Hinweis darauf, ob ein Abfall in eine unruhige Phase fiel (Lagewechsel, Aufwachreaktion, Messartefakt) oder in ruhigen Schlaf. Ring-Alarme (Vibration bei SpO₂-/Puls-Grenze) werden gezählt, sofern die App sie exportiert.

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Ereignis→Entsättigung

Anteil der Atemereignisse, auf die innerhalb von 90 Sekunden eine Entsättigung folgte. Zeigt, wie eng Ereignisse und Sauerstoffabfälle in dieser Nacht zusammenhingen.

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Schlafphasen (Watch)

Wach, REM, Leicht (Core) und Tief laut Apple Watch — eine Schätzung aus Bewegung und Herzfrequenz, keine Schlaflabor-Messung.

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HRV

Herzratenvariabilität (SDNN in ms) laut Apple Watch — Schwankung der Abstände zwischen Herzschlägen.

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Nachtband

Die Zeile ganz oben im Dashboard: eine Zeitachse der Nacht von Therapiestart bis -stopp. Oben die Schlafphasen, wenn eine Uhr sie geliefert hat (Wach, REM, Leicht, Tief; ohne Uhr steht dort nur, wann das Gerät lief), darunter eine Spur mit den Atemereignissen des Geräts nach oben und den Entsättigungen des Rings nach unten. Jede Marke ist so breit wie das Ereignis dauerte, mindestens aber sichtbar. Das Band zeigt nur, was aufgezeichnet wurde; es rechnet nichts zusammen und bewertet nichts. Was die einzelnen Schlafphasen bedeuten, steht unter „Schlafphasen (Watch)".

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Nacht

Atemleitstand fasst alles zwischen Mittag und Mittag zu einer Nacht zusammen und benennt sie nach dem Abenddatum — wie das Gerät selbst.

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Stand: Atemleitstand 1.6.1, erzeugt aus dem Glossar der App